| Beschreibung: | Schon die alten Griechen wussten den Wert des Goldes zu schätzen. Keine weitere Kultur stellte hochwertigeren Gold- und Silberschmuck im Zeitalter der Antike her. Und genau in dieser Zeit machte sich die griechische Insel Kreta unter dem Namen „Goldinsel“ oder auch „Schatzinsel“ einen Namen. Die vielen Könige Kretas befahlen ihren Armeen, Gefechte zu führen, um mehr Reichtum zu erlangen. Mit jedem Kampf und mit jedem besiegten Gegner wuchsen die Schmuck- und Schatzkammern der griechischen Könige auf Kreta. Schnell wurde Kreta zum Inbegriff für Goldschmuck und Goldschätze. Bei vielen Menschen ist dies auch heute noch in den Köpfen. Denn auf Kreta gibt es fast an jeder Straße einen Goldschmied oder Schmuckhändler, der noch nach den gleichen Regeln wie damals Gold-, Silber- und anderen Schmuck herstellt oder damit handelt. Auf Kreta war es früher üblich, nur Schmuck zu besitzen, der einen Goldanteil größer 58,5 Prozent besitzt. Schmuckstücke mit weniger Gold waren es nicht wert, als Goldschmuck bezeichnet zu werden. |